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Geschichte

Als 1982 der alte Schlachthof an der Innstraße dem Neubau der Universität weichen musste,
gründete die Stadt Passau zusammen mit 26 Metzgereibetrieben aus Passau und Umgebung die
Schlachthof Passau GmbH. Nach Bau- und Verwaltungstätigkeiten in den Jahren 1982 und 1983 wurde am 09. März 1984 der neue EG-Schlachthof in Schalding r. d. Donau offiziell seiner Bestimmung übergeben.
Bereits in der ersten Arbeitswoche wurden annähernd 700 Großvieh- und Schweineschlachtungen
vorgenommen. Aus diesen relativ bescheidenen Anfängen heraus konnten die Schlachtzahlen bis
heute kontinuierlich gesteigert werden. Die momentane Leistung liegt bei einer wöchentlichen
Schlachtung von etwa 6.000 Schweinen und 150 Stück Großvieh. Die kontinuierliche Steigerung der Schlachtungen machte es unumgänglich, dass der Betrieb laufend erweitert und die Schlachttechnologie den neuesten Erkenntnissen angepasst wurde:

vor 1983:  max. 63.500 Schlachteinheiten pro Jahr im alten Schlachthof in der Innstraße.

1984: Der neue Schlachthof in der Schaldinger-Straße nimmt den Betrieb auf.

1998:  185.000 Schlachteinheiten pro Jahr.

1999:  über 200.000 Schlachteinheiten pro Jahr.

1989: Von der Südvieh GmbH wird ein neues Fleischzentrum mit Kühl-, Zerlege-, und

Vermarktungsräumlichkeiten, direkt angegliedert an den Schlachthof, in Betrieb genommen.

1991: Umbau der Großviehschlachtung mit automatischer Förderung der Tierkörper und Steigerung
der Schlachtleistung auf 40 Stück pro Stunde.

1993: Neubau von Werkstatt und Kuttelei.

1993: Errichtung eines EU-Zerlegeraumes für die Firma Kornreder.

1995: Erneuerung der Schweineschlachtung zur Sicherstellung der Leistungsfähigkeit sowie zur
Optimierung des Hygienestandards. Steigerung der Schlachtleistung auf 160 Schweine pro Stunde.

1997: Inbetriebnahme der neuen Abwasservorkläranlage.

1998: Kauf des Fleischzentrums von der Südfleisch GmbH.

1999: Neubau eines Ladens für Großhandel von Fleisch und Wurst sowie einer Waschanlage für
"Euro-Kisten". Vermietung dieser Betriebsteile und des EU-Zerlegebetriebes an die Firma
Kornreder Fleischgroßhandel GmbH.

2003: Umbau/Erneuerung Schweinebetäubung von manuellem Betrieb auf vollautomatische
Elektrobetäubung (MPS Midas) Steigerung der Schlachtleistung auf 170 Schweine pro Stunde.

2005: Neubau der Lüftungsanlage im Schlachtbereich.

2006: Neubau einer Kläranlage mit Direkteinleiter-Qualität. Die Leistungsfähigkeit entspricht
der einer gemeindlichen Kläranlage für ca. 8500 Einwohner. Steigerung der Schlachtzahlen auf
über 245.000 Schlachteinheiten.

2007: Modernisierung bzw. Erneuerung der gesamten Kühltechnik und Umstellung auf
umweltfreundliches, ozonneutrales Kältemittel, sowie Neubau eines Kühlraumes für weitere 600
geschlachtete Schweine zusätzlich.

2009: Errichtung eines Containerlagers sowie eines Container-Waschraumes mit Pufferlager für die
K-3-Entsorgung.
Steigerung der Schlachtzahlen auf über 265.000 Schlachteinheiten.

2010: Erweiterung der Schlachtnebenprodukt-Entsorgung um einen zusätzlichen Kühlraum.
Einbau einen neuen Rinder-Betäubungsfalle (Fa. Nawi) um die tierschutzgerechte Betäubung
von Großvieh auf den neuesten Stand zu bringen.

2011: Erneuerung der Kältetechnik im Neubau mit Umstellung auf umweltfreundliches, ozon-
neutrales Kältemittel und Einbau wesentlich energieeffizienterer Kältemaschinen (Fa. Carrier).

2012: Erneuerung Organeförderer und Pansenförder um eine ergonomischere und effizientere
Fleischbeschau nach aktuellem Hygienestandard zu gewährleisten.

2014: Kpl. Erneuerung Schlachtförderer und Neubau eines Kistenlagers für E2-Kisten

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